Am 22. Januar 1963 wurde im Pariser Elysée-Palast von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle ein Freundschaftsvertrag unterzeichnet, in dem sich beide Regierungen zu Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik verpflichteten.
Das Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit hat die beiden Nachbarn in Europa nach langer "Erbfeindschaft" und verlustreichen Kriegen seitdem immer mehr zusammengeführt.
Zum Gedenken an diesen Tag hat der Französisch-Leistungskurs der 12. Klasse in beiden Pausen französische Kuchenspezialitäten verkauft und damit einen Betrag von 101,30 Euro eingenommen. Der Erlös wurde der UNESCO-Kommission für das derzeitige Katastrophengebiet Haiti, eine ehemalige französische Kolonie, gespendet.
Sabrina Zwickel, K12
10. März 2010